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Brustverkleinerung

Brustverkleinerung, mit wenigen Schritten zum Ziel

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Zu große, hängende oder im Volumen ungleichmäßig geformte Brüste.
Die Probleme sind doch recht unterschiedlich.

Sie haben sicher schon einiges an Informationen gesammelt.
Über Preise, Bilder, Risiken, Kosten und Erfahrungen anderer Leidtragender.

Irgendetwas hat Sie aber bis jetzt davon abgehalten, den entscheidenden Schritt zu wagen.

Willkommen in der femmestyle Schönheitsklinik!

Sie haben alles richtig gemacht.

 


Für fast jede Frau gilt die weibliche Brust als ein Schönheitsmerkmal. Diese hat einen wichtigen Einfluss auf ein positives Körpergefühl und auf das Selbstbewusstsein.
Eine schöne weibliche Brust steht für Attraktivität, Sinnlichkeit und Fruchtbarkeit. Wichtig dabei ist, dass jede Frau mit ihren Brüsten zufrieden ist.

Manche Frauen haben von Natur aus einen sehr großen Busen. Dieser passt eventuell gar nicht zu Ihrer Körpergröße und Körperbau.

Eine sehr große, asymmetrische und/oder hängende Brust führt oftmals zu seelischen und körperlichen Problemen. Die Ursachen sind erblich bedingt, durch starke Gewichtszunahmen oder hormonelle Umstellungen.

Dadurch wird die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, manche Sportarten sind nur unter Schmerzen möglich. Durch das Gewicht der Brüste treten Schmerzen im Nacken, Hals und Rücken auf. Es kommt zu chronischen Schmerzen und Haltungsschäden.


Auch die Einschränkung im Tragen von Kleidung und dem Einschneiden der BH-Träger führen mitunter zu Problemen. Es kommt zu Entzündungen in diesem Bereich und der Unterbrustfalte, auch aufgrund von verstärktem Schwitzen.

Neben den körperlichen Einschränkungen führt auch ein geringeres Selbstwertgefühl zu seelischen Problemen.

Aus diesen verschiedenen Gründen wird eine Brustverkleinerung erforderlich. Brustoperationen zählen in der Schönheitschirurgie zu den häufigsten Eingriffen und sind oft aus gesundheitlichen Gründen notwendig.

Die weibliche Brust besteht aus Fett- und Bindegewebe, der Brustdrüse mit Milchgängen und der Brustwarze.

Ziel der Operation ist es, ein natürliches Ergebnis zu erreichen und die Brust auf die gewünschte Form und Größe zu bringen. Zusätzlich zur Verkleinerung wird eine Straffung der Haut durchgeführt, wobei auch Asymmetrien (Ungleichheiten der Brüste) ausgeglichen werden können.

Vom Volumen und Umfang der Brüste hängt die genaue Schnittführung bei der Operation ab. Direkt vor der Operation wird die Schnittführung an den Brüsten im Stehen vom Operateur angezeichnet. Für ein ausgezeichnetes Ergebnis ist die Erfahrung des Chirurgen sehr wichtig.


Die körperlichen und seelischen Beschwerden werden durch die Korrektur verringert oder ganz ausgeschalten. Bei den meisten Operationstechniken kann die Stillfähigkeit erhalten bleiben. Dies hängt aber auch vom Ausmaß der Verkleinerung ab.

Wie bei jeder geplanten Operation sollte der Gesundheitszustand der Patientin genau abgeklärt werden. Bei Bluthochdruck, Diabetes oder sonstigen Erkrankungen ist eine gute Einstellung vor der Operation erforderlich.

Die Brustverkleinerung wird in Narkose durchgeführt und ein stationärer Aufenthalt von 1-2 Nächten nach der Operation wird empfohlen.

Operationsmethoden:

Für die Brustverkleinerung stehen verschiedene Möglichkeiten und Methoden zu Verfügung. Im Unterschied zur Bruststraffung wird bei der Verkleinerung zusätzlich auch Brustgewebe entfernt. Die Brustwarze wird bei der Brustverkleinerung angehoben und etwas nach oben versetzt.

Diese Operation wird in Narkose durchgeführt, ein Klinikaufenthalt von zwei Nächten nach der Operation unter Beobachtung unseres speziell geschulten Team wäre zu empfehlen.

Das zu entfernende Gewebe hängt vom Operationsumfang, von der Ausgangsgröße und von der Wunschgröße nach der Operation ab.


Invertierter T-Schnitt (häufigste Operationsmethode):

Dabei wird der erste Schnitt rund um den Brustwarzenhof gelegt, weiters ein senkrechter Schnitt nach unten und dann ein unterschiedlich langer Schnitt in der Brustumschlagfalte. Die Brustwarze wird nach oben versetzt. Das überschüssige Brustdrüsengewebe wird entfernt und aus dem verbliebenen Gewebe wird die Brust neu geformt. Der Hautmantel wird dann dem Gewebe angepasst. Die neue Brustform kann dabei schon nach kurzer Zeit beurteilt werden. Wenn die Brustwarze nur „angehoben“ wird, bleibt die Stillfähigkeit erhalten.

Vertikale Schnittführung:

Dabei verläuft die Schnittführung rund um den Brustwarzenhof und anschließend vertikal. Die Narbe in der Brustumschlagfalte bleibt dadurch erspart. Diese Methode kann aber nur bei eingeschränkter Gewebeentfernung angewendet werden. Die Brustwarze wird dabei ebenfalls versetzt.

Diese Methode ist narbensparender und vor allem bei Patientinnen mit guter Hautelastizität vorteilhaft. Das Ergebnis kann aber erst nach einigen Monaten genau beurteilt werden, da die Brust in der ersten Zeit noch hoch steht. Erst nach einigen Monaten sinkt die Brust wieder ab und das endgültige Ergebnis wird sichtbar.


L-förmige Schnittführung:

Dabei verläuft die Schnittführung rund um den Brustwarzenhof, danach ein vertikaler Schnitt, welcher in der Brustumschlagfalte nach außen verläuft. Diese Methode kann bei mäßigem Haut- und Gewebeüberschuss angewendet werden.

Periareoläre Schnittführung:

Der Schnitt wird rund um den Brustwarzenhof gelegt. Diese Methode ist sehr narbensparend, kann aber nur bei geringer Entfernung von Brustdrüsengewebe und geringem Hautüberschuss angewendet werden. Der Narbenverlauf rund um den Warzenhof ist nach einiger Zeit aufgrund der Farbunterschiede kaum mehr sichtbar.


Das Ergebnis ist je nach Operationstechnik nach wenigen Wochen bis mehreren Monaten sichtbar. Wenn der BH regelmäßig getragen wird, hält das optimale Ergebnis der Brustverkleinerung auch jahrzehntelang an. Dies hängt aber auch von den erblichen Faktoren, der Hautelastizität, von eventuellen Gewichtsschwankungen etc. ab.



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